Home 2017-08-01T21:52:57+00:00

Xylit – natürlich Süßen und gleichzeitig Zähne pflegen

Die bessere und gesündere Zuckeralternative . . .

Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der immer mehr an Beliebtheit gewinnt: Er besitzt die gleichen Eigenschaften und Süßkraft wie Zucker, ohne dabei schlecht für die Zähne zu sein. Xylit ist kein synthetisch-hergestellter Süßstoff, sondern ein Naturprodukt.

Ist Xylit gut für die Zähne?

Was sich zunächst widersprüchlich anhört, lässt sich dadurch erklären, dass Xylit einen anderen chemischen Aufbau hat als Saccharose (raffinierter Haushaltszucker) oder Fructose (Fruchtzucker). Einfacher gesagt, Birkenzucker kann anders als Industriezucker von bestimmten Bakterienstämmen nicht verwertet werden. Normaler Zucker hingegen dient kariesverursachenden Bakterien als Nahrung. Bei mangelnder Zahnpflege entstehen Zahnkrankheiten wie Karies. Durch die Verwendung von Xylit wird ebendiesen Bakterienstämmen die Nahrungsgrundlage entzogen, sie sterben einfach ab. Xylit ist somit gut für die Zähne. Zu diesem Ergebnis kommen auch wissenschaftliche Studien, die die Wirkung von regelmäßigem Xylitverzehr auf die Zahngesundheit untersuchten. Auch zur Mundhygiene eignet sich Xylit.

Sind Xylit und Birkenzucker dasselbe?

Birkenzucker und Xylit sind dasselbe. Xylit ist der chemische Name eines Zuckerersatzstoffes, der aus Pflanzenfasern gewonnen wird. Entdeckt wurde Xylit im 19. Jahrhundert vom deutschen Chemiker Emil Fischer. Als Süßmittel wurde Xylit erst später verwendet. Der Name Birkenzucker ist der Tatsache geschuldet, dass Xylit als erstes in Finnland aus Birkenfasern hergestellt wurde. Landläufig ist daher der Name Birkenzucker verbreitet.

Wie viel Kalorien hat Xylit?

Xylit ist genauso süß wie Zucker, hat dabei aber 40% weniger Kalorien. Wer also aufgrund von Diabetes oder anderen Gründen auf Zucker verzichten will, kann als Alternative zu Birkenzucker greifen.

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